1978 2017-04-27T22:26:13+00:00

Vogelausstellung 1978

Von Rudolf Neise 1979

Längst sind die Fahnen der Teilnehmerländer an der Euregio Sporthalle eingeholt und alle Spuren der 26. Vogelweltausstellung beseitigt. Die Besucher, die Züchter und ihre Tiere sind lange wieder in ihrer gewohnten Umgebung. In vielen Nestern wachsen schon die Jungvögel heran, die ihre Züchter bei der nächsten Weltausstellung 1979 in Breda / Holland zu Welt-meisterehren bringen sollen.

Nun wird es Zeit einmal Bilanz zu ziehen.
Den Gedanken, die 26. Vogelweltausstellung in Bocholt durchzuführen, äußerte Oberbürger-meister Hochgartz anlässlich der Deutschen Meisterschaft des Deutschen Kanarienzüchter Bundes.

Friedel Quirmbach, späterer Präsident des Organisationskomitees, griff die Idee auf, besprach sich mit den Mitgliedern seines Vereins und als diese bereit waren, mitzumachen, wurde der Antrag bei der Confederation Ornithologique Mondiale (COM), dem Weltbund der Vogelzüchter, gestellt.

Ein junges unerfahrenes Team in Sachen Weltausstellung sah sich Problemen gegenüber, die es zu lösen galt.
Das Motto, „Schwierigkeiten werden nicht beseitigt, indem man vor ihnen flieht, sondern indem man sie überwindet“, bestimmte fortan die Richtlinien des Handelns.

Natürlich war man sich im Verein „Farbenpracht Bocholt“ darüber im Klaren, dass die ca. 30 Mitglieder allein die auf sie zukommenden Arbeiten nicht bewältigen könnten. Daher wurde bei anderen Bocholter Vogelzuchtvereinen um Mithilfe angefragt. Schließlich stellten sich die Vereine „Farbkanarien und Naturfreunde Bocholt“ und Edelroller 1911 Bocholt“ zur Verfügung. Aus diesen drei Vereinen wurden acht Mitglieder für die Ausstellungsleitung bestimmt. Dieses Komitee, an seiner Spitze Friedel Quirmbach, nahm drei Jahre vor Ausstellungsbeginn seine Arbeit auf. Zunächst galt es, Erfahrungen zu sammeln. Dazu wurden mehrere große Schauen besucht, um sich mit den Schwierigkeiten und allem, was von einer derartigen Großveranstaltung zu erwarten sein würde, vertraut zu machen. Dann mussten die Vorbereitungen für die Schau selbst getroffen, an jede Einzelheit gedacht werden. Eine besondere Schwierigkeit war die Raumfrage. Wo könnte man eine derartige Großveranstaltung durchführen? Dank des Entgegenkommens der Stadt Bocholt und der Leitung des Euregio Gymnasiums konnte die Euregio Turnhalle mit den Nebenräumen als Ausstellungsort gewonnen werden. Aller-dings wurde zur Auflage gemacht, die Halle mit Teppichboden auszulegen. Die vielen Besucher hätten den Fußboden ruiniert. Für drei Wochen musste der Sportunterricht des Euregio Gymnasiums umorganisiert werden. Teilweise wurde er in andere Hallen verlegt, was wiederum zusätzliche Buskosten verursachte und Einschränkungen an anderen Schulen bedingte.

Da war die Frage der Unterbringung der auswärtigen Gäste. Für die Preisrichter und offiziellen Persönlichkeiten konnte das Europa Institut angemietet werden. Für weitere Gäste wurden sämtliche Hotelzimmer in und um Bocholt reserviert. Besonders zu den Wochenenden 28.-29. Januar und 4.-5. Februar erwartete man zahlreiche Besucher, weil da die Siegerehrungen bzw. die Auslieferung der Vögel zum Ausstellungsabschluss erfolgten. Zunächst hatte man daran gedacht, auf der Bahnstrecke Bocholt – Barlo am Stadtwald entlang Schlafwagen der Bundesbahn aufzustellen. Das wäre aber zu teuer geworden; deshalb appellierte die Ausstellungsleitung an die Bocholter Bevölkerung, Privatzimmer zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise konnten alle Unterbringungswünsche erfüllt werden.

Sorgen bereitete auch die Unterbringung der Vögel selbst. Die Regale für die Käfige fertigte ein hiesiger Unternehmer nach Plänen der Schauleitung an. Nach den Bestimmungen der COM brauchen ausländische Teilnehmer für ihre Tiere die Schaukäfige nicht selbst zu stellen. Das bedeutete, dass etwa 5000 Käfige angekauft werden mussten, dazu Wasserbehälter, Futternäpfe und was sonst noch dazugehört. Das alles kostete natürlich eine Menge Geld, und von Seiten der Schauleitung war man sich darüber im Klaren, dass die Durchführung der Weltausstellung mit einem erheblichen finanziellen Risiko verbunden sein würde. Wusste man doch, dass die letzte Schau in Genua oder auch 1972 in München mit erheblichem Defizit abgeschlossen hatte. Gottlob bewahrheitete sich die Prognosen der Skeptiker nicht; dank einer guten Kalkulation mit sparsamer Haushaltsführung konnte ein abrutschen in die roten Zahlen vermieden werden. Insgesamt betrug der Gesamtumsatz etwa 300.000 DM. Die dreijährige Vorbereitungsarbeit wurde honoriert mit der Anmeldung von etwa 14.000 Vögeln. So etwas hatte es bisher noch nie gegeben, (in Genua waren es ca. 5.000 ). Es sollte eine Mammutschau, eine Schau der Superlative, werden. Jeder gemeldete Vogel wurde karteimäßig erfasst. Dabei gab es oft Schwierigkeiten, kamen die Tiere doch aus dem gesamten westeuropäischen Raum, dazu aus der Tschechoslowakei, aus Jugoslawien, sogar aus Brasilien und Venezuela. Da konnte es durchaus vorkommen, dass fremdländische Anschriften und Rassebezeichnungen nur mit Hilfe außenstehender Fachleute entziffert werden konnten.

Am 19. Januar begann die Einlieferung der Vögel. Alles war vorbereitet. Teppichboden schützte den Hallenboden. Stellagen standen in gleichmäßigen Abständen in der Halle bereit zur Aufnahme der Käfige. Sand, Futter und was sonst noch benötigt wurde, stand in ausrei-chender Menge zur Verfügung. An langen Tischen saßen die Helfer, um die Käfige mit den Vögeln anzunehmen, zu registrieren und das Standgeld abzurechnen. Bis spät in der Nacht kamen immer neue Transporte an der Halle an. Drei Tage dauerte das Einliefern. In dieser Zeit war der Stress, den die Organisatoren zu ertragen hatten, am größten; gar mancher mag sich geschworen haben, nie wieder eine solche Schau mitzuorganisieren.

Am späten Abend des 21. Januar war es dann geschafft. In sauberen Käfigen standen die Vögel gut mit allem versorgt in der Halle. Bis auf den letzten Platz waren die Stellagen gefüllt. Die Veranstalter konnten bis hierher zufrieden sein. An den nächsten drei Tagen wurden die Preisrichter tätig. Es waren insgesamt 120 aus allen der C O M angeschlossenen Nationen. Für die Gesangskanarien waren schallisolierte Kabinen hergerichtet worden, damit die Tiere nicht durch das Singen anderer Vögel abgelenkt oder die Preisrichter bei der Beurteilung gestört würden. An diesen drei Tagen hatten die Helfer wieder viel Arbeit. Die Vögel mussten zum Richten in ihren Käfigen den Preisrichtern zugetragen werden; den ganzen Tag waren etwa 70 Männer pausenlos damit beschäftigt. Am Abend des 24. Januar standen dann die Weltmeister und die Platzierten fest. Nicht in allen Schauklassen wurde der Titel vergeben, bedingt dadurch, dass zuwenig Konkurrenten vorhanden waren, oder weil eine Mindestpunktzahl nicht erreicht wurde. So dürfen sich von den etwa 120 Schauklassensiegern nur 93 Weltmeister nennen.

Am 27. Januar 1978 öffnete die Ausstellung ihre Tore für die Besucher aus aller Welt. Auf dem Vorplatz der Halle wurden die Fahnen der 22 teilnehmenden Nationen gehisst. Oberbürgermeister Günter Hochgartz als Schirmherr der Schau würdigte in seiner Ansprache während der Eröffnungsfeier in der Aula des Euregio Gymnasiums die Arbeit der Ausstellungsleitung und der vielen Helfer. Mit Stolz wies er auf die Tatsache hin, dass Bocholt als kleinste Stadt, in der die Weltschau bisher ausgetragen wurde, die größte Weltausstellung beherbergte, die es jemals gegeben hatte.

Auch der Präsident des Deutschen Kanarien Züchter Bundes, Hefele und der Präsident der C O M, van Roelen, fanden Worte der Anerkennung für die geleistete Arbeit. Sie lobten das ausgestellte Tiermaterial und bedankten sich für das Entgegenkommen der Stadt Bocholt bzw. der Leitung des Euregio Gymnasiums, ohne das die Weltausstellung nicht hätte durchgeführt werden können.

Zehn Tage war die Schau nun für die öffentlichkeit frei. In der Eingangshalle fiel der Blick des Besuchers auf die Präparatesammlung, die als Dekoration und zur Information aufgestellt war. An einem Bankschalter konnten ausländische Währungen gewechselt und andere Geldgeschäfte getätigt werden. Die Bundespost hatte für die Ausstellung einen Sonderstempel herausgebracht, an einem Schalter konnten Ersttagsbriefe mit diesem Stempel erworben werden.

Von den Tribünen bot sich dem Betrachter ein imposantes Bild. Die Halle war mit Blumen und grünen Sträuchern geschmückt. An den Seiten säumten Verkaufsstände den riesigen Raum. In den Gängen zwischen den Stellagen drängten sich die Besucher, blieben vor den Käfigen fachsimpelnd oder betrachtend stehen, oder ließen sich weitertreiben in dem schier endlos erscheinenden Strom. Das Gros der ausgestellten Vögel machten die Farbkanarien mit etwa 5.000 Tieren aus. Dann folgten die Gesangskanarien mit ca. 3.600 Vögeln. Besonderes Interesse bei den meisten Besuchern fanden natürlich die Papageien, die Exoten und auch die Gestaltskanarien, die allein mit etwa 20 verschiedenen Rassen vertreten waren. Manche von ihnen lösten beim Betrachter Kopfschütteln oder gar Missfallen aus, wegen der manchmal etwas seltsamen Haltung, oder bizarren Form.

So vergingen die Tage bis zur Ehrung der Weltmeister im Parkhaus der Stadt Bocholt und eine Woche Später, die Ehrung der Deutschen Meister im Zeltbau des Ausstellungsgeländes.

Am 5.2.1978 wurden morgens zum letzten Mal die Fahnen der C O M angeschlossenen Nationen gehisst. Um 14.00 Uhr schloss die Ausstellung und die Ausgabe der Vögel begann.

Wer da meint, die Arbeit sei nun getan, der täuscht sich gewaltig. Wochen der Nachbereitung folgten. Vögel, Siegerurkunden, Medaillen und Kataloge wurden noch verschickt. Immer wieder mussten Nachfragen beantwortet, Karten und Briefe geschrieben, Rechnungen bezahlt und überweisungen getätigt werden. Gern wurden diese Arbeiten erledigt, denn sie waren einkalkuliert in dem großen Rahmen „Weltausstellung“.

Resümierend ist noch zu sagen, dass etwa 40.000 zahlende Besucher in den Tagen zwischen dem 27. Januar und 5. Februar gezählt wurden. Den Schulklassen Bocholts hatte man freien Eintritt angeboten; 150 Lehrer nahmen die Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung wahr. In Verbindung mit der Weltausstellung ist der gute Name unserer Stadt über Rundfunk und Fernsehen in alle Welt hinausgetragen worden. In dieser Zeit war Bocholt das Mekka der Vogelzüchter aus aller Welt. Manche alte Bekanntschaft wurde erneuert, manche fachliche Begegnung führte zu persönlicher Kontaktaufnahme. Das Bemühen unserer Stadt als Gemeinde Europas völkerverbindend zu wirken, kam sicherlich auch in diesen Tagen besonders zum Ausdruck. Die bei der Ausrichtergemeinschaft eingegangenen schriftlichen und fernmündlichen Reaktionen aus dem In- und Ausland waren voll des Lobes über die 26. Weltvogelausstellung, insbesondere aber über die aufgeschlossene und allen Besuchern gegenüber gastfreundliche Stadt Bocholt.

Insofern hatte die 26. Vogelweltausstellung über alle sachlichen und emotionalen Aspekte hinaus ihre ganz besondere Bedeutung. Ein ganz herzlicher Dank ging daher an alle, die an der Verwirklichung der Ausstellung beteiligt waren, besonders aber an den Rat und die Verwaltung unserer Stadt, die Geschäftswelt und die Bürger. Sie alle haben schon zeitig den völkerverbindenden Charakter einer Weltausstellung erkannt und ihre Hilfe angeboten. Die Ausrichtergemeinschaft freute sich, dass sie helfen durfte, den guten Namen unserer Stadt den Züchterfreunden und den Besuchern aus aller Welt zu präsentieren. In alten Unterlagen gefunden und geschrieben um sie für die Nachwelt zu erhalten.

Rolf Kamperschroer

 

Teilnehmerliste:
Anseeuw Gerard Hollevoerdestr. 34 Veldegem/Belg.
Bacholz Gerd Salmstr. 27 41 Duisburg 12
Barends L. F. Julianaweg 16 6991 VD Rheden/NL
Barnickel Christel Bremsberg 59 4731 Ahlen
Barnickel H. Dieter Bremsberg 59 4731 Ahlen
Barnickel Klaus Sattelstr. 78 473 Ahlen
Berg, van den Josef Jahnstr. 8 4292 Rhede
Beveren, van A. C. De Sav. Lohmannstr. 97 Veenendaal/NL
Blij C. P. W. T´Stegeslag 90 Zevenaar/NL
Bode Heinz Ritterstr. 17 42 Oberhausen 11
Böing Egon Steinstr. 21 423 Wesel 1
Bosmann J. Speenkruidstr. 31 Rheden/NL
Boy Günther Gartenstr. 6 402 Mettmann
Brechmann Horst Südberg 52 473 Ahlen
Brosowski Gerd Math.-Kempkes-Str. 25 4232 Xanten 3
Bünker K. H. Ulmenhof 44 473 Ahlen
Busch Ralf Neustr. 12 4182 Uedem
Buyting Ulrich Wagenfeldstr. 4 4290 Bocholt
Damink B. G. M. Richtersmaatstr. 14 Oldenzaal/NL
Dankwart Josef Nordmauer 7 473 Ahlen
Degeling Hans Hohes Land 20 4292 Rhede
Diepenbrock Rolf Holtwickerstr. 21 4350 Haltern
Diepenmaat H. J. G. Hoge Haerlaan 10 Oldenzaal/NL
Diesner Friedrich Mühlenstr. 2 a 4280 Borken
Döing Heinz Urbachstr. 74 4290 Bocholt
Dünnschede Wilh. Varzinerstr. 178 41 Duisburg 17
Duve Bernhard Marler Str. 91 427 Dorsten
Eiting Reinhold Jahnstr 30 4292 Rhede
Fenzke Erich Dinxperloer Str. 396 4290 Bocholt
Fering Jürgen Südstr. 90 4292 Rhede
Fering Werner Südstr. 90 4292 Rhede
Fischer Wolfgang Stettinerstr. 71 44 Münster
Frazer Bernhard Dr. Ariensstr. 39 Ulft/NL
Geerts D. J. Fazantstr. 23 Ulft/NL
Gellings Fritz Gocher Str. 35 4282 Uedem
Gerhard Wilhelm Obere Raue Egge 36 5810 Witten 3
Gizalzky Gregor Schwalbenweg 14 4358 Haltern
Griese Heinz Imbuschstr. 7 4132 Kamp-Lintfort
Günther Egon Eichenstr. 58 4358 Haltern
Hahn Dieter Kleiststr. 7 4292 Rhede
Hahn Wilhelm Kleiststr. 7 4292 Rhede
Hams Andreas Hubertusstr. 3 4292 Rhede
Hams Karin Hubertusstr. 3 4292 Rhede
Hams Karl Hubertusstr. 7 4292 Rhede
Hanschen Johannes Glockenstr. 21 71 Heilbronn
Heckers Oskar Reygerstr. 28 4290 Bocholt
Heinrichs Ludger Leipzigerstr. 7 4290 Bocholt
Hülzevoort Matthias Marienstr. 21 4292 Rhede
Iding Rainer Essing-Esch 73 4290 Bocholt
Jacobs Freidhelm von Trothastr. 97 42 Oberhausen 11
Jansen Reiner Nierenbergerstr. 27 424 Emmerich
Janssen Elke Düstern-Bongert 15 4192 Kalkar Grieth
Janssen Kurt Düstern-Bongert 15 4192 Kalkar Grieth
Kerkhof B. Uitslagweg 41 a Hengelo/NL
Kkröning K. H. Poststr. 10 465 Geldenkirchen-Horst
Kleydzinski Heinz Langenbergstr. 4 Oberhausen 13
Klockow Günther von Galenstr. 1 Kempen 1
Klockow Marianne von Galenstr. 1 Kempen 1
Klotz Wilhelm Ruhrstr. 49 Moers 1
Knipper Heinz Almastr. 4 41 Duisburg 11
Koll Hanna Dinxperolerstr. 377 4290 Bocholt
Koop Hans Kapellenstr. 7 4280 Borken
Krabbe Hermann Pannemannstr. 146 4290 Bocholt
Kühnen Werner Boeckelterweg 148 418 Goch
Kurkowski Dieter Wilhelmstr. 49 Oberhausen Sterkrade
Küsters Kurt An der Bleiche 5 4290 Bocholt
Laet, de Karin Cambeen Lei 4 2128 Sint Job in´t Goor/Belg.
Laubrock Jürgen Coesfelder Str. 14 4290 Bocholt
Leugers Günter Grüner Weg 5 4402 Greven 1
Leweke Reinhold Im Strieken 4 4358 Haltern
Leweke Robert Hullerner Str. 15 4358 Haltern
Ludwig Rudolf Dahmenhofweg 25 4232 Xanten 3
Milliville Lionel Oostnieuwkerksestr. 7 8690 Moorslede/Belg.
Neise Rudolf Ulmenweg 22 4290 Bocholt
Neubauer Johannes Holtwickerstr. 59 4358 Haltern
Neuköther Karl-Heinz Postweg 7 4224 Hünxe 2
Olbers Gerhard Overbergstr. 8 Stadtlohn
Otto Artur Beethovenstr. 7 432 Hattingen
Oudt Frank Dolbergerstr. 94 Ahlen
Paß Ludwig Grüssauer Str. 12 4280 Borken
Passlack Rudi Homberger Str. 418 413 Moers
Pauschert Karl-Heinz Oldenburger Str. 43 42 Oberhausen 11
Pavert Th. V. D. Dr. Ariensstr. 40 Ulft/NL
Popp K. H. Herm. Löns Weg 49 4132 Kamp-Lintfort
Rawiel Hans Grimmstr. 16 4352 Herten-Westerholt
Regenhardt Manfred Duisburgerstr. 475 42 Oberhausen 1
Reinermann Werner Overbergstr. 20 4408 Dülmen
Reiners Heinrich Hopstenerstr. 68 444 Rheine
Reintjes H. Günther Bergstr. 31 Kranenburg
Richartz Hans-Günther Hans-Sachs-Str. 59 41 Duisburg-Hamb.
Richmann Emil Nettelbeckstr. 78 b 463 Bochum 1
Richter Gerhard Ludgerusstr. 33 4100 Duisburg 18
Rode Peter Gröchteweg 65 4902 Bad Salzuflen 1
Rüttermann Theo Düstern-Bongert 13 Kalkar-Grieth
Schilling Maria Waldstr. 11 6051 Lämmerspiel
Schlautmann Werner Marienstr. 97 4402 Greven
Scholten Wolfgang Kahdyk 54 4134 Rheinberg 3
Schulte Ludwig Im Ortbruch 8 4292 Rhede
Schulte Werner Johannesstr. 7 4290 Bocholt
Seigers A. Valeriusstr. 23 Hengelo/NL
Steckel Elisabeth Lönsweg 20 442 Coesfeld
Storm Edwin Deichbogen 21 Kleve-Düffelward
Sydow Uwe Annastr. 75 4134 Rheinberg 1
Tebroke Alfons Ulmenweg 7 4292 Rhede
Ter Horst D. Twekkelerweg 356 Hengelo/NL
Teuetenberg Hermann Gerh. Cremerstr. 116 424 Emmerich
Ueffing Heinz Dietrichstr. 18 4290 Bocholt
Ueffing Walburga Dietrichstr. 18 4290 Bocholt
Veken, van der Rudy Maarsfortbaan 223 2500 Lier/Belg.
Viehöfer Bernhard Kölner Str. 15 4290 Bocholt
Viehöfer Markus Kölner Str. 16 4291 Bocholt
Wagelaar H. J. M. Zoonstr. 60 Hengelo/NL
Wassmann Hans Blattstr. 17 4200 Oberhausen
Weber Werner Köhlerweg 6 419 Kleve-Reichswalde
Westhoff Heinz Am Hofkamp 19 427 Dorsten 19
Wienand Guido Ulmenweg 9 4292 Rhede
Wigger W. H. M. Old. Ruitenborgh 24 Hengelo/NL
Wilke Siegfreid Amselstr. 19 444 Rheine
Willems G. J. Shartalaan 15 Hengelo/NL
Willems A. J. Shartalaan 15 Hengelo/NL
Willemsen Hans Ferdinandstr. 8 4290 Bocholt
Wolfendale G. J. Leggat Wood Watfort Herts/Engl.
Zebrowski Lothar Redenstr. 28 439 Gladbeck

 

 

Preisträgerverzeichnis der Schau 1978

 

Positurkanarien:
Gesamtwertung der 5 besten Positurkanarien eines Züchters
1. Platz R. Paßlack, Moers 455 Punkte
2. Platz G. Anseeuw, Veldegen/Belg. 455 Punkte
3. Platz W. Dünschede, Duisburg 450 Punkte
4. Platz H. Koop, Borken 448 Punkte
5. Platz L. Schulte, Rhede 447 Punkte
6. Platz K. de Leat, Sint Job in´t Goor/Belg. 446 Punkte
7. Platz W. Schulte, Bocholt 445 Punkte
     
Klassensieger Positurkanarien
I A 1 G. Anseeuw, Veldegen/Belg. 92 Punkte
I A 2 H. Koop, Borken 90 Punkte
I A 3 W. Schulte, Bocholt 92 Punkte
I B L. Milleville, Moorslede/Belg. 90 Punkte
II A 1 R. Paßlack, Moers 91 Punkte
II A 2 R. Paßlack, Moers 91 Punkte
II A 3 W. Ueffing, Bocholt 92 Punkte
II B R. Paßlack, Moers 91 Punkte
III A W. Klotz, Moers 92 Punkte
III B W. Klotz, Moers 89 Punkte
IV A M. Schilling, Lämmerspiel 92 Punkte
IV B L. Schulte, Rhede 91 Punkte
V R. Paßlack, Moers 92 Punkte

 

Farbkanarien:
Gesamtwertung der 5 besten Farbvögel eines Züchters
1. Platz G. Leugers, Greven 444 Punkte
2. Platz W. Gerhard, Witten 444 Punkte
3. Platz S. Wilke, Rheine 444 Punkte
4. Platz H. Döing, Bocholt 443 Punkte
5. Platz H. Teutenberg, Emmerich 442 Punkte
6. Platz J. Olbers, Stadtlohn 441 Punkte
7. Platz R. Iding, Bocholt 441 Punkte
     
Klassensieger Farbkanarien    
I H. Döing, Bocholt 90 Punkte
II W. Gerhard, Witten 90 Punkte
III H. Teutenberg, Emmerinch 90 Punkte
IV G. Leugers, Greven 90 Punkte
B G. Leugers, Greven 89 Punkte

 

Mischlinge:
Gesamtbewertung der fünf besten Mischlinge eines Züchters
1. Platz B. Duve, Dorste 447 Punkte
2. Platz F. Gellings, Uedem 446 Punkte
     
Klassensieger Mischlinge    
A 1 F. Gellings, Uedem 91 Punkte
A 2 W. Fering, Rhede 89 Punkte

 

Exoten:
Gesamtbewertung der fünf besten Exoten eines Züchters
1. Platz C. P. W. Bly, Zevenaar/NL 443 Punkte
     
Klassensieger Exoten
A T. J. Geerts, Ulft/NL 90 Punkte

 

Waldvögel: Beste Leistung für B. Duve aus Dorsten mit 90 Punkten

 

Zebrafinken:
Gesamtbewertung der drei besten Zebrafinken eines Züchters
1. Platz K. Barnickel, Ahlen 25 Punkte

 

Wellensittiche:
Gesamtbewertung der drei besten Wellensittiche eines Züchters
1. Platz W. Schlautmann, Greven 19 Punkte
2. Platz J. Neubauer, Haltern 8 Punkte
3. Platz E. Stechel, Coesfeld 8 Punkte
     
Bester Wellensittich der Schau J. Neubauer, Haltern  

 

Großsittiche:
Gesamtbewertung der drei besten Großsittiche eines Züchters
1. Platz H. Krabbe, Bocholt 27 Punkte
2. Platz H. Reiners, Rheine 19 Punkte
3. Platz K. Hams, Rhede 17 Punkte

 

Jugendgruppe:
Bester der Jugendgruppe des Vereins
1. Platz J. Laubrock, Bocholt  
2. Platz M. Hülzevoort, Rhede  
3. Platz U. Buyting, Bocholt